Die Firma InSmoke AG verkaufte im zweiten Halbjahr 2015 mit grossem Erfolg nikotinhaltige Liquids für E-Zigaretten. Am 12. November 2015 stoppte das BLV (Bundesamt für Lebensmittel und Veterinärwesen) mit fadenscheiniger Begründung den Verkauf. Geschäftsführer Stefan Meile legte gegen diese Verfügung Beschwerde ein. Fast zweieinhalb Jahre beschäftige sich das Bundesverwaltungsgericht mit diesem komplexen Fall. Mit dem Urteil vom 24. April 2018 hebt das Bundesverwaltungsgericht dieses Verbot auf.

Stefan Meile, Präsident der Swiss Vape Trade Association und Geschäftsführer der InSmoke AG, sagt dazu: «Es ist erfreulich, dass das Bundesverwaltungsgericht das schikanöse Verbot aufgehoben hat. Im sämtlichen EU-Ländern sind nikotinhaltige Liquids frei verfügbar und reguliert. Es ist im Interesse der Schadensminimierung ein wichtiges Signal nach Bern, um den Tabakkonsum und dessen schädliche Auswirkungen auf die Volksgesundheit zu reduzieren. E-Zigaretten sind nachweislich mindestens 95% weniger schädlich als Tabak-Zigaretten.»

Mit dem Urteil kann der Verkauf von nikotinhaltigen Liquids sofort starten, sofern die rechtlichen Bedin-gungen des „Cassis de Dijon“- Prinzip eingehalten werden. Meile hat sich auf einen allfälligen positiven Bescheid bereits vorbereitet: «Wir haben alle unsere Produkte in der EU registriert – die Produktion haben wir bereits gestartet und wollen am kommenden Montag mit einem ersten Produkt am Markt sein».

 

Ein Markt mit Potential
Das Geschäft mit E-Zigaretten steigt seit Einführung im 2010 von Jahr zu Jahr – trotz Repressionen. Allein im Jahr 2016 wurden Einnahmen durch Herstellung und Handel von elektronischen Zigaretten und entsprechendem Zubehör im Wert von 30 Millionen Franken verzeichnet. Im Jahr 2017 stiegen die Einnahmen auf über 50 Millionen Franken. Insgesamt wurden rund 300 Arbeitsplätze geschaffen. Be-rücksichtigt man die Zahlen der letzten 12 Jahre (2005 bis heute), ist ein massiver Anstieg nicht zu bestreiten. Laut einer ersten Einschätzung aus dem Jahr 2013 nutzten damals 0.4% der Schweizer Bevölkerung die elektronischen Dampfgeräte täglich. Im Jahr 2016 stieg diese Zahl auf 0.7% an. Diese Zahlen unterstreichen das grosse Potenzial zur Förderung der Gesundheit, zur Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen sowie zu Mehreinnahmen von Steuergeldern. Es ist zu erwarten, dass mit der Verfüg-barkeit von nikotinhaltigen Liquids noch mehr Raucher auf die schadstoffarme Alternative umsteigen werden.

 

 

Medienkontakt
Stefan Meile
Geschäftsführer InSmoke AG
Tel. Büro: 052 368 30 15
Tel. direkt: 052 521 21 51
E-Mail: [email protected]
www.insmoke.ch

Kategorie: Uncategorized

1 Kommentar

  1. Daniel Eichholzer says:

    Gratuliere Stefan! Sehr gut gemacht!
    Vape on


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